Nr. 9 – Thema: ppm – was hat das mit dem Klima zu tun
„Parts per million“ wird ppm abgekürzt und beschreibt eine Konzentration von 1 Teil in einer Menge von 1 Millionen Teile. Wenn Sie 1 Millionen Euro hätten und davon für 1 Euro etwas kaufen, würden Sie 1 ppm Ihres Geldes ausgeben.
Mit Blick auf den Klimawandel wird ppm verwendet, um u.a. die Konzentration von Kohlendioxid (CO2) in der Atmosphäre zu beschreiben.
„Nach Wasserdampf ist Kohlendioxid (CO₂) das bedeutendste langlebige Treibhausgas in der Atmosphäre. Seit Beginn der Industrialisierung ist seine globale Konzentration um mehr als 50 Prozentgestiegen, während sie in den rund 10.000 Jahren zuvor nahezu konstant blieb.“, so das Umweltbundesamt.
Das vorindustrielle Niveau an CO₂ in der Atmosphäre lag bei 280 ppm. 1990 war sie bereits auf 353 ppm gestiegen und in 2025 betrug die globale mittlere CO₂ -Konzentration 425,65 ppm mit weiterhin steigender Tendenz.
Hauptursachen sind die Verbrennung fossiler Energieträger (Öl, Gas, Kohle) und Landnutzungsänderungen, insbesondere Entwaldung.
„Der Anstieg der atmosphärischen CO₂ -Konzentration ist durch weltweite Messprogramme eindeutig belegt und zählt zu den wichtigsten Indikatoren des anthropogenen [menschengemachten] Klimawandels.“, schreibt das Umweltbundesamt unter www.umweltbundesamt.de.
Weniger verbrennen wäre also deutlich besser für’s Klima!
[30.07.26] [ Kerstin Wessel; ed. Hussain Rasuli, Hajo Löffler]
Nr. 8 – Thema: ppm – was hat das mit dem Klima zu tun baustelle
„Parts per million“ wird ppm abgekürzt und beschreibt eine Konzentration von 1 Teil in einer Menge von 1 Millionen Teile. Wenn Sie 1 Millionen Euro hätten und davon für 1 Euro etwas kaufen, würden Sie 1 ppm Ihres Geldes ausgeben.
Mit Blick auf den Klimawandel wird ppm verwendet, um u.a. die Konzentration von Kohlendioxid (CO2) in der Atmosphäre zu beschreiben.
„Nach Wasserdampf ist Kohlendioxid (CO₂) das bedeutendste langlebige Treibhausgas in der Atmosphäre. Seit Beginn der Industrialisierung ist seine globale Konzentration um mehr als 50 Prozentgestiegen, während sie in den rund 10.000 Jahren zuvor nahezu konstant blieb.“, so das Umweltbundesamt.
Das vorindustrielle Niveau an CO₂ in der Atmosphäre lag bei 280 ppm. 1990 war sie bereits auf 353 ppm gestiegen und in 2025 betrug die globale mittlere CO₂ -Konzentration 425,65 ppm mit weiterhin steigender Tendenz.
Hauptursachen sind die Verbrennung fossiler Energieträger (Öl, Gas, Kohle) und Landnutzungsänderungen, insbesondere Entwaldung.
„Der Anstieg der atmosphärischen CO₂ -Konzentration ist durch weltweite Messprogramme eindeutig belegt und zählt zu den wichtigsten Indikatoren des anthropogenen [menschengemachten] Klimawandels.“, schreibt das Umweltbundesamt unter www.umweltbundesamt.de.
Weniger verbrennen wäre also deutlich besser für’s Klima!
[30.07.26] [ Kerstin Wessel; ed. Hussain Rasuli, Hajo Löffler]